Dachdecker Stuttgart, Schorndorf, Fellbach, Esslingen, Waiblingen, Weinstadt, Backnang, Ludwigsburg, Göppingen

Dachdecker Stuttgart, Schorndorf, Fellbach, Esslingen, Waiblingen, Weinstadt, Backnang, Ludwigsburg, Göppingen

Wenn Orkan Sabine in diesen Tagen über unser Land hinwegfegt, sorgen sich viele Häuslebauer wieder um Ihre Dächer. Bereits bei Windstärken um die 60 km/h entwickeln sich starke Zugkräfte, die lockere Dachziegel leicht herausreißen können. Und wenn erst ein Ziegel herausgerissen ist, verlieren andere ebenfalls den Halt. Riskante Situationen können entstehen, wenn herumfliegende Dachziegel Fußgänger und Autofahrer gefährden.

Oftmals entstehen Schäden nicht etwa auf der Seite, auf die der Wind direkt drückt, sondern an der abgewandten Dachseite . Hier presst der Wind die Dachpfannen nicht ans Dach, er zieht sie durch die Sogwirkung vom Haus weg. Liegt Ihr Haus auf einer Anhöhe, einem Hang oder auf einer freien Fläche, steigt das Risiko von Dachschäden, da der Wind eine ungebremste Angriffswucht hat. Ältere Häuser haben dabei noch ein größeres Risiko als Neubauten.

Aber herausgerissene Dachpfannen sind nicht nur eine Gefahr für die Menschen, sondern es drohen auch Schäden in der Dämmung, am Mauerwerk und am Dachstuhl.

Wie können Hauseigentümer dem entgegensteuern?

Gegen wegfliegende Ziegel helfen Sturmklammern. Diese kleinen, kostengünstigen  Drahtbügel halten die Deckelemente auf der Dachlattung fest. Bei älteren Dächern ist eine Nachrüstung eine Option, sobald öfter durch Starkwind gelockerte Pfannen festgestellt werden. Die Montage geht schnell.

Je nach örtlicher Windlast kann es erforderlich werden, mindestens jede dritte, jede zweite oder gar jede Dachpfanne mit Sturmklammern zu sichern.

Sprechen Sie mit uns und machen Sie ihr Haus strumfest– wir beraten Sie gerne. 

Schimmelschäden im Dach und an der Fassade gibt es immer öfter. Die Gefahren durch Schimmel im Dachstuhl sind gravierend und nicht zu unterschätzen:

  • Gesundheitsgefährdung der Bewohner durch Ausbreitung des Schimmels über das gesamte Dachgeschoß und weitere Materialien.
  • Verlust der Tragfähigkeit eines Dachstuhls durch Besiedelung durch andere Schadpilze (vor allem Hausschwamm), die das Holz vollständig zerstören, so dass im schlimmsten Fall eine Einsturzgefahr besteht.
  • Vergiftung des Hauses mit gefährlichen Toxinen und Sporen einzelner Schimmelarten
  • Schimmelbildung kommt nicht nur in Altbauten, sondern vermehrt auch bei Neubauten vor. Dort kommt es immer häufiger zu Schimmelschäden im Dachstuhl. Dafür sind oft folgende Ursachen verantwortlich:
  • Zu schneller Baufortschritt und zu geringe Trockenzeiten. Estricheinbau und Innenausbau erfolgen im feuchten Rohbau.
  • Baufeuchte kann nicht mehr entweichen, weil Fenstereinbau und Wandverputzung zu schnell erfolgt sind und auch das Dach bereits dicht ist.
  • Bereits eingebaute Dachdämmung bei gleichzeitig noch nicht fertiggestellter oder dichter Dampfsperre

Viele Schimmelschäden werden häufig gar nicht von Bauherren oder Hausnutzern festgestellt. Oft liegen diese Schäden hinter Dämmungen und anderen Konstruktionen verborgen und werden erst dann bemerkt, wenn sich der Schimmel schon sehr weit ausgebreitet hat. Zufällige Entdeckungen passieren oft nur dann, wenn Dachkonstruktionen wegen Änderungen oder Reparaturen geöffnet werden. Sofortiges Handeln ist dann unabdingbar.

Was kann man gegen Schimmelbefall unternehmen?

Alle Regelwerke sehen grundsätzlich vor, dass befallene Bauteile ausgebaut werden müssen. Das betrifft allerdings nicht immer den gesamten Dachstuhl, sondern nur jene Elemente, die tatsächlich vom Schimmel angegriffen worden sind. Der Abtrag von befallenen Oberflächen kann eventuell in Einzelfällen ins Auge gefasst werden, ist aber durchwegs problematisch und eigentlich nicht exakt regelkonform, auch nicht, wenn Sporenbinder verwendet werden.

Der Einsatz von Desinfektionsmitteln (Schimmelkiller) bei von Schimmel befallenen Dachstühlen wird von Fachleuten grundsätzlich abgelehnt, weil er für nicht ausreichend wirksam und nicht zielführend erachtet wird.

Besser ist es, den Schimmel-Befall durch geeignete technische Maßnahmen zu bekämpfen (etwa Trockenheizen, Feuchtigkeitsabfuhr, Einsatz von Absorptionstrocknern).

Am wirksamsten ist es allerdings, die grundlegende Ursache zu ermitteln und diese danach unbedingt fachlich korrekt und vollständig so schnell als möglich zu beseitigen. Das ist der grundlegende Teil einer erfolgreichen Schimmelsanierung.

Fragen Sie uns! Wenn Sie in Ihrem Haus einen Verdacht auf Schimmelbildung haben, oder diesen vielleicht sogar bereits festgestellt haben, dann sprechen Sie mit uns! Wir beraten Sie schnell und kompetent über die Möglichkeiten zur Beseitigung.

Die Kosten für Energie steigen kontinuierlich. Energiesparen wird damit immer wichtiger für Wohnungs- und Hauseigentümer. Mehr als 2/3 der Energie wird heute für das Heizen von Wohnraum verbraucht (Quelle:BMWi 2016). Wer sein Haus heute nach modernen Standards dämmt und isoliert, spart Energiekosten und trägt zum Klimaschutz bei. Und hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten, um energetisch effizient zu dämmen. Schon eine Fassadendämmung und eine Dachdämmung bzw. Dachisolierung führen zusammen bei einem älteren Zweifamilienhaus zu einer mittleren Einsparung von etwa 35 % der Energiekosten (Quelle KfW 2015). Die engergetische Sanierung macht sich also bezahlt und je stärker die Energiekosten in der Zukunft steigen umso schneller refinanziert sich die Sanierung. Übrigens – je älter das Haus ist, umso größer ist die Einsparung bei Heizenergiekosten bzw. Energiekosten. Mit einem gut gedämmten Dach sparen Sie durchschnittlich 8 % Ihrer Heizenergie (Quelle: Klima sucht Schutz.de). Was viele Eigentümer vielleicht nicht wissen: Seit 2014 ist die Dachdämmung aus Klimaschutz-Gründen sogar gesetzlich vorgeschrieben, wenn die Immobilie nach dem 1. Februar 2002 erworben wurde. Sollte die Immobilie seit 2002 nicht verkauft worden sein, so muss spätestens bei einem Umbau oder einer Sanierung das Dach oder alternativ die Geschoßdecke gedämmt werden. Bei Verstößen gegen die Verordnung drohen empfindliche Geldstrafen. In Deutschland sind übrigens nur rund 16 % aller Dächer heute gedämmt.

Bei Dachdämmung kann ein Eigentümer heute unter verschiedenen Möglichkeiten wählen: Aufsparrendämmung, Untersparrendämmung, Zwischensparendämmung. Auch bei der Wahl des Dämmaterials – Polystyrol, Polyurethan, Mineralwolle oder Holzfaser - sollte man sich beraten lassen. Fragen Sie uns!

Wenn die Planung für die Dachdämmung steht, dann geht es an die Finanzierungsplanung. Hierbei kann Ihnen ein Experte helfen und es stehen Ihnen diverse Fördermittel bereit. Bund, Länder und Kommunen, die KfW oder die Bafa sowie private Finanzierungsbanken stellen stellen bestimmte Fördermittel bereit. Fragen Sie uns!

Die Nachfrage nach Handwerkern in Stuttgart und Umgebung ist weiterhin hoch. Vor allem qualifizierte Leistungen sind gesucht und gefragt. Der anhaltende Bauboom und der Fachkräftemangel lassen deshalb vermuten, dass die Preise weiter steigen werden. Dies betrifft alle Gewerke vom Rohbau bis zur Dachsanierung. Auch strenger werdende staatliche Energie-Vorschriften tragen zur hohen Nachfrage nach Handwerksleistungen wie Dach- und Fassadendämmung bei. Neben den steigenden Preisen sind auch lange Wartezeiten eine Folge des Handwerkermangels.

Die Pläne der Bundesregierung zur Wiedereinführung der Meisterpflicht begrüßen die meisten Handwerksbetriebe. Sie sehen in dieser Entwicklung positive Auswirkungen auf die Qualität der Handwerksleistungen, was letzten Endes den Kunden zugute kommen wird.

Unser Klima wird immer wechselhafter. Auch in diesem Winter werden wieder Stürme über unser Land ziehen und Schäden anrichten. Im letzten Jahr wurden im Raum Waiblingen, Fellbach und Esslingen viele Fälle der Dachschäden gemeldet.

Es kommt vor, dass bei starken Sturmböen Dachziegel gelöst werden und herunterstürzen können. So können Sich- oder Personenschäden entstehen.

Für alle Schäden haftet der Hauseigentümer. Dagegen können Sie etwas tun: Wir sichern ihre Dachziegel mit speziellen Sturmklammern! Die innovative Sturmklammer sorgt für mehr Sicherheit auf Ihrem Dach. Sie wird in den Seitenfalz der Dachpfanne eingebracht und mit den benachbarten Ziegeln verbunden. Dadurch kommt die Dacheindeckung auch bei hohen Windstärken nicht ins Wackeln.

Kontaktieren Sie uns und wir beraten Sie gerne und erstellen ein unverbindliches Angebot. 

Sinnvoll ist das vor allem über Hauseingängen oder über Gehwegen, um Gefahren für Menschen, die sich gerade darunter befinden, zu beseitigen. Wir erledigen das Anbringen der Klammern schnell und unkompliziert für Sie. Ganz nebenbei können wir beim Anbringen der Sturmsicherung auch gleich prüfen, ob Dachziegel beschädigt sind und diese ggfls. gleich austauschen. Auch die Reinigung der Dachrinnen und ein Check der Dachdämmung können gleich in einem Aufwasch mit erledigt werden, wenn Sie das wünschen. Sprechen Sie mit uns! Fragen Sie nach unserem „Sturm-Paket“ – gegen Dachschaden.

Früher oder später stehen Altbaubesitzer vor der Sanierung Ihres Hauses. Altbausanierungen unterscheiden sich grundlegend von Neubauten. Besonders wichtig ist die Sanierung des Daches. Dacheindeckungen müssen nach 20 bis 50 Jahren erneuert werden, je nachdem welche Materialien verwendet wurden und wie sehr das Dach den Umwelteinflüssen ausgesetzt war.

Altbauten haben zudem in der Regel eine schlechte oder sogar gar keine Dämmung im Dach. Mit einer Dachsanierung lässt sich zum einen der Charakter eines Altbaus erhalten oder wiederherstellen und das Wohnklima wird verbessert. Zum anderen werden auch die strengeren Energieauflagen (CO2 Gebäudesanierungsprogramm und EnEV)  der Bundesregierung erfüllt.

Allerdings müssen gerade bei der Dachsanierung eines Altbaus wichtige Punkte berücksichtigt werden.

1. Achtung Schadstoffe!

In den 60er bin in die 80er-Jahre wurden oftmals gesundheitsschädliche Baustoffe – zum Beispiel Asbest bei Dämmung oder der Dacheindeckung verwendet. Diese Baustoffe gelten als krebserregend. Bei Sanierungen müssen daher strenge Sicherheitsvorschriften beachtet werden. Fachleuten können beurteilen, ob in Ihrem Dach gesundheitsgefährdende

2. EnEV beachten

2.1. Wärmedämmung und Isolierung:

Altbauten, sind in der Regel unzureichend oder gar nicht gedämmt. Und die Qualität von modernen Dämmstoffen hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert. Die Energiesparverordnung, kurz EnEV, verpflichtet Eigentümer von Immobilien zu Energieeinsparungen bei Sanierungen. Eigenheimbesitzer, die ihre Immobilie bereits vor 2002 bewohnten, müssen zum Beispiel bei Dachsanierungen bestimmte Mindeststandards in Bezug auf die Dämmung einhalten. Bei Nichteinhaltung der Vorgaben drohen empfindliche Bußgelder. Bei der Dämmung unterscheiden wir zwischen Aufsparren-, Zwischensparren- oder Geschoßdämmung. Zusammen mit Ihnen ermitteln wir gerne die Dämmung, die für Sie am sinnvollsten ist.

2.2. Die Dacheindeckung und Dachentwässerung:

Die Dacheindeckung ist der Witterung am meisten ausgesetzt. Je nach Wahl der Dachziegel und Materialien sowie den Witterungsverhältnissen steht alle 20 bis 50 Jahre die Neueindeckung eines Daches an. Bei der Auswahl der Dacheindeckung sollte nicht nur auf die Anschaffungskosten geachtet werden, denn das Dach soll lange halten. Außerdem muss das Dach optisch zum Gesamtbild des Altbaus passen. Wer hier am falschen Fleck spart, für den kann es am Ende teuer werden. Fragen Sie uns!

2.3. Finanzierung der Dachsanierung – Zuschüsse vom Staat mitnehmen!

Durch die Dachsanierung lassen sich Energiekosten deutlich senken. Außerdem kann neuer Wohnraum entstehen, der genutzt oder auch vermietet werden kann. Und das Beste: Sie erhalten Unterstützung bei den Kosten für die Sanierung. Zur Finanzierung durch unsere Hausbank Kreissparkasse Waiblingen (https://www.dachdeckerstuttgart.de/finanzierung)

stehen unterschiedliche Fördermittel bereit:

  • Förderprogramme der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) und der Bafa
  • Fördermittel von Bund, Land Baden-Württemberg und auch Gemeinden. Ein Energieberater kann dazu Auskunft geben.

Eine optimale Dachdämmung ist heute aus zweierlei Gründen von großer Wichtigkeit.

  • Wohnraum ist kostbar und daher werden heute Dachgeschosse zu Wohnzwecken ausgebaut. Mit dem Ausbau eines Dachgeschosses zu Wohnraum steigen aber die Anforderungen an den Wärmeschutz erheblich.
  • Die Vorschriften für den energetischen Wärmeschutz. Nach DIN 4108-2 /EnEV werden die Anforderungen an den Mindestwärmeschutz mit dem Ziel beschrieben, dass es im Dachstuhl nicht zu Tauwasseranfall und Schimmelbildung kommt.

Für eine professionelle Dämmung des Daches gibt es im Wesentlichen 3 Möglichkeiten. Neben der Unter- und Zwischensparrendämmung gibt es noch die Aufsparrendämmung. Sie ist zweifelsohne die effektivste aber auch teuerste Dachdämmung. Die Vorteile einer Aufsparrendämmung sind zum Einen die Vermeidung von Wärmebrücken und die gute Wärmeisolierung und zum Anderen geht kein Wohnraum verloren, wie dies bei einer Untersparrendämmung der Fall ist.

Die Aufsparrendämmung wird unter den Dachziegeln, aber oberhalb der Dachsparren angebracht. Der Dämmstoff bedeckt die Sparren auf einer Ebene, so dass keine undichten Übergänge oder Wärmebrücken entstehen. Wärmebrücken führen zu Kondensat und erhöhtem Risiko von Schimmelbildung. Um dies zu vermeiden ist es vorteilhaft, wenn die Dämmschicht vollständig und lückenlos um das Dach gelegt wird, wie dies bei der Aufsparrendämmung erfolgt. Dies ist aufwändig, da bei einer Aufsparrendämmung das Dach neu eingedeckt werden muss. Daher lohnt sich die Aufsparrendämmung vor allem dann, wenn größere Sanierungen oder Neueindeckungen zur Wärmeisolierung anstehen. Die Kosten pro qm Aufsparrendämmung belaufen sich auf etwa 150 – 250 pro qm. Mit der Förderung durch einen zinsgünstigen Kredit oder einem reinen Zuschuss der KfW können Sie ca. 10 % der Gesamtkosten einsparen. Sprechen Sie mit uns, den professionellen Dachdeckern im Raum Waiblingen! Wir beraten Sie hinsichtlich Finanzierung und Dämmmaterialien, wie Unterkonstruktion (Sichtschalung), Dampfbremse, Dämmplatten (XPS, PUR oder Holzfaserplatten), Unterspannbahn zur Hydrophobierung, Haltelatten und Konterlattung sowie der geeigneten Dacheindeckung (Dachpfannen)

Das Dach ist eines der wichtigsten Elemente eines Hauses. Es muss allen Witterungen standhalten und dicht bleiben, im Sommer muss es die Hitze abhalten und im Winter gegen Kälte isolieren. Wenn Reparaturen nach einem Sturm oder Umbauarbeiten anstehen, spricht grundsätzlich nichts dagegen, die notwendigen Arbeiten selber auszuführen.

Folgendes sollte aber berücksichtigt werden:

  • Statische Berechnungen müssen durch einen Statiker oder Architekten ausgeführt werden.
  • Hohes Risiko – das Betreten eines Steildaches ist nicht ungefährlich. Vor allem auf einem Dach mit lockeren Dachziegeln, was man vorher nicht immer erkennen kann. Man braucht eine spezielle Ausrüstung, um die Arbeiten auf einem steilen Dach ausführen zu können.
  • Haftung – Wenn sich beim nächsten Unwetter Dachziegel lösen und dadurch Personen zu Schaden kommen, haftet der Ausführer der Dacharbeiten.
  • Immer mit Rechnung – leider kommt es immer wieder vor, dass sogenannte Fachleute anbieten, die Dach-Arbeiten ohne Rechnung auszuführen. Dies ist für den Hausbesitzer – abgesehen davon, dass Schwarzarbeit strafbar ist - aus mindestens zwei Gründen nachteilig. Man hat erstens keinen Anspruch auf Gewährleistung und zweitens sind die Dacharbeiten auch nicht steuerlich absetzbar.
  • Wärmedämmung auf dem Dach selber anbringen: Bei der Wärmedämmung zwischen und unter den Sparren kann der Hausbesitzer selbst Hand anlegen. Die Luftundurchlässigkeit der Dämmkonstruktion ist allerdings sehr wichtig. Die kleinsten undichten Stellen können zu schädlicher Schimmelpilz-Entwicklung führen. Wenn dies zu lange unentdeckt bleibt, kann Pilzbefall die gesamte Konstruktion des Daches zerstören und auch zu gesundheitlichen Risiken führen. Ob man an dieser Stelle Geld einsparen möchte, sollte sich jeder Hausbesitzer gut überlegen. Es kann am Ende teuer werden.

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